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Meerforelle

Lateinischer Name: Salmo trutta trutta L.
Weitere Namen: Silberlachs, Lachsforelle


Merkmale:
Die Meerforelle wird 80-130 cm lang. Das Gewicht liegt zwischen 10-15 kg, sie kann max. bis ca. 20 kg schwer werden. Meerforellen haben einen langgestreckten Körper. Der Hinterrand der Schwanzflosse ist kaum eingebuchtet. Zwischen Fettflosse und Seitenlinie befinden sich - inklusive der Seitenlinienschuppen- meistens 16 Schuppenreihen (14 bis maximal 19).
Ökologische Ansprüche:
Die Meerforelle ist ein anadromer Wanderfisch, der in seiner Lebensweise und seinem Verhalten dem Lachs sehr ähnlich ist. Allerdings unternimmt die Meerforelle im Meer keine so ausgedehnten Wanderungen und steigt zum Laichen auch nicht bis in die kleinsten Flüsse auf. Die Vermehrung erfolgt im Winter (November-Dezember) auf kiesigem Untergrund in der Barben- und Äschenregion. Die Eier (ca.1.500/kg Körpergewicht) werden - wie beim Lachs - in Laichgruben abgelegt. Im Gegensatz zu diesem laichen die meisten Meerforellen mehrmals in ihrem Leben ab. Die Jungfische bleiben 2-4 Jahre im Süßwasser und wandern dann ins Meer ab. Hierbei können sie Strecken bis zu 40 km/Tag zurücklegen.
Vorkommen:
Die Verbreitung der Meerforelle erstreckt sich über ganz Europa, wo sie sich vorwiegend in den Küstengewässern aufhält.
Das Hauptvorkommen der Meerforelle im heutigen Nordrhein-Westfalen lag früher im Rhein und den einmündenden Nebenbächen. In der Weser wanderte sie bis Minden und in der Ems bis Rheine.
Meerforellen kamen in Nordrhein-Westfalen bislang nur im Rhein sowie in der Sieg und in der unteren Dhünn vor. Nachgewiesene Laichplätze lagen in der Unteren Sieg/Raum Siegburg. Die Bestandsentwicklung ist in den letzten Jahren nicht nur in Nordrhein-Westfalen positiv verlaufen, sondern es existieren auch eine Reihe neuerer Nachweise im Mittel- und Oberrhein und seinen Zuflüssen, so in der Mosel, in der Nette/Koblenz, in der Lahn und im Rhein bei Karlsruhe.
Gefährdung und Schutz in NRW:
In Nordrhein-Westfalen fällt die Meerforelle in die Gefährdungskategorie „Gefährdet“. Die Gefährdungsursachen sind im wesentlichen die gleichen wie beim Lachs: Gewässerverschmutzung und strukturelle Probleme, wie Wanderbarrieren, für Langdistanzwanderfische. Ihre Bestände haben jedoch in letzter Zeit stark zugenommen.
Die Meerforelle hat eine ganzjährige Schonzeit.

Quelle: Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW
 

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